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Konzeption, Gestaltung und Realisation der Dauerausstellung „Nanotechnologie“ im Deutschen Museum München

Inhalt der Bachelorarbeit war, zusammen mit dem Ausstellungsbüro Haslbeck an der Dauerausstellung „Nanotechnologie“ mitzuwirken, die im Mai 2009 intern und im September 2009 offiziell für alle Besucher des Deutschen Museums in München eröffnet wird.

Es ging dabei in der Hauptsache darum, ein einheitliches Erscheinungsbild für alle Medien zu schaffen, die in der Ausstellung eingesetzt werden. Dazu gehörten die typografische Gestaltung der

Bereichs- und Gruppentexte, das Erstellen zweidimensionaler Informationsgrafiken, sowie die Umsetzung verschiedener Animationen, die dem Besucher komplizierte Zusammenhänge im Bereich der Nanotechnologie veranschaulichen sollen. Einen Großteil der Arbeit machte dabei die Visualisierung der Ausstellung in Cinema 4D aus, die als Grundlage für weitere Planungsschritte diente.

Zusätzlich werden in der Ausstellung ca. 50 Touchscreens installiert, über die man die Objekttexte und weiterführende Informationen zu den einzelnen Exponaten abrufen kann. Für diese Touchscreens galt es,

eine benutzerfreundliche intuitiv bedienbare Oberfläche zu gestalten. Die dargestellten Inhalte auf den Screens werden dabei dynamisch aus einer Datenbank geladen. Das erlaubt die Administration der einzelnen Texte und Bilder durch die Mitarbeiter im Museum.