Seit einem Sommerabend, an dem sie den Tod ihres langjährigen Freundes in einem Baggersee miterleben muss, geht es Mine immer schlechter: eine Stimme in ihrem Kopf, die immer mehr ihr Bewusstsein und ihre Entscheidungen im Alltag bestimmt, macht ihr zu schaffen. Hinzu kommt dann noch ein Lockdown infolge des Coronavirus. Mine wird sich bewusst, dass sie sich der Herausforderung stellen muss, wieder alleine klarzukommen. Doch kann sie wirklich der inneren Stimme trotzen?
Das Projekt entstand als Semesterarbeit unter der Betreuung von Prof. Sebastian Grobler.
Jelle Klerkx Regie, Drehbuch; Julian Ramhorst Produktionsleitung; Jule Lütke Föller Set-Aufnahmeleitung; Alissa Joy Conway Regie-Assistenz; Florian Herrmann Kamera, Color Grading; Sebastian Schütte Oberbeleuchter; Kubilay Günay Kamera-Assistenz; Clarissa Gora Licht-Assistenz; Philipp Hanke Kamera-Assistenz; Pia Beckmann Szenenbild; Michèle Hubert Szenenbild; Karina Konjuschenko Maske, Kostüm; Kira Witte Maske; Kim Salscheider Ton; Bennet Göing Boom Operator; Franziska Lorencis Schnitt; Sebastian Grobler Betreuender Dozent
Die Darsteller*innen:
Annalisa Weyel – Mine;
Fynn Steinmann – Stimme
Christian Strauch – Elias
Waltraud Niehaus – Nachbarin